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Aktuelles

30. Dezember 2020 BMWi-Förderung zur Produktion von Schutzausrüstung

Bundeswirtschaftsministerium startet Förderung von Forschungs- und Technologievorhaben zur Produktion innovativer persönlicher Schutzausrüstung – Anträge zur Förderung von Produkt- und Produktionsprozessinnovationen können ab heute gestellt werden

Heute wird die „Richtlinie für die Bundesförderung von Forschungs- und Technologievorhaben zur Produktion innovativer persönlicher Schutzausrüstung“ im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt damit in Kraft. Ab heute können Forschungseinrichtungen und Unternehmen Förderanträge für Innovationsprojekte im Bereich persönlicher Schutzausrüstung einreichen. 

Die Verwendung von Schutzausrüstung ist ein wesentlicher Bestandteil der Strategie der Bundesregierung zur dauerhaften Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland. Beispielsweise haben FFP-Masken eine breite Verwendung nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch in Bevölkerung, Verwaltung und Wirtschaft zur Reduzierung des Ansteckungsrisikos gefunden. Schutzausrüstung hat seit jeher eine erhebliche Bedeutung in Industrie und Gewerbe als Maßnahme im Bereich des Arbeitsschutzes. Bis zu 40 % der Erwerbstätigen sind Träger von Schutzausrüstung. 

Ziel der neuen Förderrichtlinie ist es, entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Schutzausrüstung Anreize für verstärkte Innovationstätigkeit zu setzen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken und einen Beitrag zur Erhaltung von Produktionskapazitäten am Standort Deutschland zu leisten. Mit dieser Fördermaßnahme wollen wir insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützen sowie die verstärkte Kooperation mit weiteren Unternehmen der Branche sowie wissenschaftlichen Einrichtungen anregen und stärken. 

Das Programm adressiert insbesondere folgende Förderschwerpunkte:

·           Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit

·           Funktionalität, Erschließung neuer Bedarfsbereiche

·           Automatisierung und Digitalisierung der Produktion und Dienstleistungen

·           Beitrag zur Effizienz der Nationalen Reserve Gesundheitsschutz (NRGS)

·           Standardisierung, Prüf- und Zertifizierungsverfahren

Insgesamt stehen für den Zeitraum bis 2025 163 Mio. Euro an Fördervolumen zur Verfügung. Für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft kann die Förderung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses je nach Marktnähe der zu entwickelnden Lösungen 15 bis 50 % der zuwendungsfähigen Gesamtkosten betragen. Für KMU sowie Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben im Einzelfall zu einem höheren Prozentsatz förderfähig (bis zu 80 bzw. bis zu 100 %).

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19. November 2020 - Die digitale Vernetzung des Mittelstandes - innovERZ.hub

Die neue Kooperationsplattform innovERZ.hub ist online! Diese zielt projektübergreifend auf den Austausch, die Vernetzung und die Kooperation des innovativen Mittelstandes ab, um den Strukturwandel im Erzgebirge zu fördern. Die mit zwei Unternehmensbefragungen untersetzte Konzeption enthält als zentrales Element einen Innovationsmarktplatz. Hier haben Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen die Möglichkeit, Projektpartner für neuartige Produkte, Technologien oder Geschäftsmodelle zu suchen. 

Jetzt kann es richtig losgehen – Die ersten Angebote sind bereits auf dem Marktplatz. Auch Sie haben bestimmt ein Innovationsthema? Schauen Sie vorbei: www.innoverz.de!
Träger des innovERZ.hub ist die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.

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24. September 2020 - SmartERZ - SmartCONNECT Special

Austausch, Vernetzung und Kooperation – unter dieser Devise stand die Live-Veranstaltung des Smart-Bündnisses am 24. September 2020. Die Veranstaltungsreihe SmartCONNECT soll in Zukunft Unternehmen und Wissenschaft dort vernetzen, wo Innovationen gefragt sind – in den Unternehmen. Zum Auftakt der Reihe lud der Konsortialführer, die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE), nach Annaberg-Buchholz ein. Aufgrund der sächsischen Hygieneschutzregeln für Veranstaltungen war die Teilnehmerzahl auf 35 Gäste mit entsprechenden Schutzmaßnahmen begrenzt.

 

Nicht nur interessante Vorträge zum Stand der drei Startvorhaben in SmartERZ – Strategieentwicklung, Innovationsmanagement und Fachkräftesicherung – beinhaltete das Programm, auch der Blick über den Tellerrand zu den zwei weiteren erzgebirgischen WIR!-Bündnissen erfolgte.

 

So erläuterte Philipp Büttner, WIR!-Bündniskoordinator von recomine, den Beitrag des Projekts zur Vereinigung von Umwelt- und Ressourcentechnologien. Bestehende Altlasten sollen gleichzeitig als Rohstoffquelle genutzt und dafür Versuchsanlagen weiterentwickelt werden und neue entstehen. Bei Stefanie Friedel vom Smart Rail Connectivity Campus drehte sich alles um das automatisierte Fahren von Zügen und intelligent vernetzte Systeme im Bahnverkehr und bei der Hybridisierung von Antrieben auf der Teststrecke zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg.

 

Welchen smarten Weg die Stadt Zwönitz in den nächsten sieben Jahren plant, erklärte Dr. Martin Benedict in seiner Funktion als Chief Digital Officer. Die Kommune entwirft als Gewinner eines Modellprojekts Smart City zurzeit die Strategie für die digitale Transformation der Kleinstadt.

 

Acht F&E-Verbundprojekte mit 40 Partnern aus mittelständischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen befürwortete der SmartERZ-Beirat bereits. Aron Schneider, Projektleiter Innovationstransfer bei der WFE, unterstützte die Skizzen- und Antragstellung und koordiniert die Arbeit im Startvorhaben Innovationsmanagement. Um den aktuell 176 Partnern in der internen und auch externen Kommunikation schnelle und praktikable Lösungen zu bieten, haben Dr. Peggy Kreller vom Regionalmanagement Erzgebirge und Dr. Ina Meinelt von P3N MARKETING einen Baukasten an Instrumenten entwickelt, der bereits vielfältig online und offline im Einsatz ist.

 

Um Austausch, Vernetzung und Kooperation generell projektübergreifend für den innovativen Strukturwandel im Erzgebirge zu fördern, wird auch Ende des Jahres die Kollaborationsplattform innovERZ.hub online gehen. Die mit zwei Unternehmensbefragungen untersetzte Konzeption enthält als zentrales Element einen Innovationsmarktplatz.

 

In der Hoffnung, die Reihe SmartCONNECT auch bald in Unternehmen durchführen zu können, sind interessierte Geschäftsführer aufgerufen, sich mit dem SmartERZ-Team in Verbindung zu setzen.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

11. August 2020 - Von der Idee zum Markterfolg - BMWi-Broschüre erschienen

Was braucht ein Unternehmen, damit aus einer innovativen Idee ein Markterfolg wird? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat zu Unterstützungsmöglichkeiten und Fördermöglichkeiten eine Broschüre herausgegeben, die einen Überblick verschafft, wie Forschungsergebnisse noch besser in den Markt gebracht werden können.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterZur Broschüre

 

09. Juli 2020 - Preisträger des 20. Sächsischen Gründerpreises stehen fest - auch ein SmartERZ-Projektpartner gehört zu den Ausgezeichneten

3. Preis geht an die LiGenium GmbH für nachhaltige Logistiklösungen

Am gestrigen Mittwoch, 8. Juli 2020, hat Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig die Preise im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz in der Messe Dresden verliehen, coronabedingt per Livestream.

Herzlichen Glückwunsch an die Ligenium GmbH aus Chemnitz, die sich den 3. Platz mit einem weiteren Unternehmen teilt.

Die LiGenium GmbH hat sich der Nachhaltigkeit im Maschinen- und Anlagenbau verschrieben, und ist Partner im SmartERZ Projekt LÖST. Zu ihren Kernkompetenzen zählt die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von technischen Bauteilen und Anlagen in Holzbauweise. 

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterausführliche Informationen zur Prämierung und zum Wettbewerb

 

11. Mai 2020 - Zweiter SmartERZ-Newsletter erschienen

"Innovative Unternehmen kommen besser durch Krisenzeiten", sagt die AiF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V.). Absolut davon überzeugt, gibt der Newsletter weitere Anregungen zum Innovieren und natürlich die aktuellsten Infos aus dem Netzwerk.

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11. März 2020 - Erster SmartERZ-Newsletter erschienen

Der SmartERZ-Newsletter informiert Sie zu allen Themen und Ereignissen rund um das Bündnis.

Teilen Sie uns für künftige Newsletter gerne Ihre Neuigkeiten, Veranstaltungen, Messen, Projekte und Erfolge mit, die wir unter der Rubrik "SmartDESK" für alle Partner zugänglich machen. Am einfachsten ist es, wenn Sie die E-Mail-Adresse smarterz(at)p3n-marketing.de in Ihren Presseverteiler aufnehmen.

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12. Dezember 2019 - Neue Förderprogramme des BMBF zur Unterstützung des Strukturwandels gestartet

Das Bundesforschungsministerium (BMBF) hat am 8. November 2019 drei neue Programmlinien zur Unterstützung des Strukturwandels gestartet. Einerseits betrifft das die zweite Runde des WIR!-Programms. Die beiden weiteren Programme RUBIN und REGION.innovativ sind zudem sehr gut geeignet, weitere F&E-Aktivitäten aus dem SmartERZ-Bündnis heraus zu initiieren. Insbesondere das Programm RUBIN bietet im Mittelstand viele Chancen.

Öffnet externen Link in neuem FensterWeiterführende Informationen

 

Im Rahmen von „RUBIN – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation“ werden anwendungsorientierte regionale Bündnisse aus sieben bis 15 Bündnispartnern themenoffen gefördert und können über eine bis zu siebenmonatige Konzept- sowie eine dreijährige Umsetzungsphase (F&E-Projekte, Bündnismanagement, Studien, Anwenderworkshops u. a.) mit in der Regel insgesamt 5 bis 12 Millionen Euro gefördert werden. Der Skizzen-Abgabetermin ist bereits am 1. Februar 2020.

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Das Programm REGION.innovativ richtet sich an bestehende regionale Bündnisse, Netzwerke oder Cluster in strukturschwachen Regionen. In der ersten Förderrunde zielt REGION.innovativ auf neue Werkzeuge und Modelle der Arbeitsgestaltung und -organisation.

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6. November 2019 - Der SmartERZ-Projektbeirat ist komplett

Mit Wirkung vom 6. November 2019 wurde seitens des BMBF das siebte SmartERZ-Beiratsmitglied bestätigt.

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7. Juni 2019 - Mitglieder des SmartERZ-Projektbeirates offiziell bestätigt

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20. März 2019 - „SmartERZ“ wird zur Förderung in der Umsetzungsphase des Programms „WIR! - Wandel durch Innovation in der Region“ des BMBF ausgewählt!

Öffnet externen Link in neuem Fensterzur Pressemitteilung des BMBF

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterzur Pressemitteilung SmartERZ / Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

Öffnet externen Link in neuem Fensterzur Pressemitteilung der TU Chemnitz

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19. September 2018 - 3. Strategieworkshop in Chemnitz

Im Rahmen des 3. Strategie-Workshops wurde die Strategie für das Netzwerk SmartERZ" erarbeitet, weitere Projektvorschläge präsentiert und abgestimmt. Die Präsentation der Workshop-Ergebnisse erfolgt im Rahmen der 2. Netzwerkveranstaltung am 09. Oktober 2018 in Annaberg-Buchholz.

 

21. August 2018 - 2. Strategieworkshop in Chemnitz

Der 2. Strategie-Workshop am 21. August 2018 in Chemnitz stieß erneut auf ein sehr hohes Interesse. Über 30 Teilnehmer beteiligten sich intensiv an der Strategieentwicklung für SmartERZ und an der Erarbeitung erster konkreter E-Projektvorschläge.

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24. Juli 2018 - 1. Strategieworkshop in Berlin

Im 1. Strategie-Workshop am 24. Juli 2018 in Berlin wurden die ersten Ansätze für die Strategie des WIR!-Bündnisses "SmartERZ" unter Einbeziehung des Projektträgers Jülich erarbeitet.

 

11. Juli 2018 - Leitbildworkshop in Chemnitz

Im Rahmen des „2. Leitbildworkshops" am 11. Juli 2018 im Start-Up-Center auf dem Technologie-Campus Chemnitz wurden die Ergebnisse des 1.Leitbild-Workshops vom 19.06.2018 in Form eines Entwurfs für das „SmartERZ-Leitbild“ präsentiert. Der Entwurf bildete die Basis für die anschließende, angeregte, ergebnisorientierte Diskussion der 24 Teilnehmer zur Überarbeitung und Schärfung des Leitbildes. Unter Leitung der bemorrow GmbH wurden die einzelnen Elemente des Leitbildes (Vision, Kern & Werte, Leistungen, Mission) mit hohem Engagement der Akteure zielführend weiterentwickelt.

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29. und 30. Mai 2018 - Messe-Duo mtex+ und Lima in Chemnitz

Auf der 7. Internationalen Messe für Technische Textilien mtex+ präsentierten die Projektpartner das Verbundprojekt "Smart ERZ". Zahlreiche nationale wie internationale Besucher haben die Möglichkeit genutzt, sich über die Projektziele und den Projektfortschritt zu informieren.

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Kontakt

Verbundkoordinator des Verbundvorhabens ist die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH

 

Ihre Ansprechpartner:

Fragen zu Netzwerk, Region und Fachkräfte

Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
Adam-Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz
www.wfe-erzgebirge.de

Aron Schneider
Telefon: 03733-145138

Jan Kammerl
Telefon: 03733-145110

 

       



Fragen zu Strategieentwicklung, Technologie und Innovationsfeld


Technische Universität Chemnitz
Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung
Reichenhainer Straße 31/33
09126 Chemnitz

Marco Walther